Band

Mirko
Udo
Ulrich
Silas

Mirko Büchele

Keyboard

Udo Winkler

Gesang, Bass

Ulrich Fürneisen

Gitarre, Gesang

Silas Benz

Schlagzeug

 

Bandgeschichte:

Die Gruppe FLASH BACK AUSTIN aus Kappel-Grafenhausen entstand im Frühjahr
des Jahres 2000 aus der damaligen Allmannsweierer "Ireland´s Own"-Session-Szene
heraus, als sich die Musiker mit anfangs 5 Songs dem Publikum präsentierten. Als man
schließlich 13 Songs für die Session-Abende "drauf" hatte, beschlossen die Musiker
Ulrich Fürneisen, Matthias Hiller und Udo Winkler nun eine feste Band zu gründen.
Der Name war alsbald gefunden: Der aus Düsseldorf stammende Gitarrist
Ulrich Fürneisen wollte damals die Band "Flashback" taufen, Schlagzeuger Matthias Hiller
und Bassist Udo Winkler (inspiriert vom Film "Austin Powers") wollten unbedingt
"Austin", als Bezug zu den "Sixties", im Bandnamen haben.
Da die Band 3 Mitglieder hatte, beschloss man, den künftigen Bandnamen auch auf drei
Wörter umzuformen. So entstand dann im Sommer 2000 die Band
FLASH BACK AUSTIN. Wenige Wochen später stieß der befreundete Keyboarder
der Kappeler Band "Gallows Pole", Sascha Zetting, zur Band. Das erste gemeinsame
Konzert bestritt man am 25.10.2000 auf dem Ruster Straßenfest.
Im Frühjahr des Jahres 2004 musste sich der Keyboarder, Sascha Zetting, aus
zeitlichen Gründen aus der Band verabschieden. Schlagzeuger Matthias Hiller ist im
Herbst 2005 ausgeschieden.Von März 2006 bis Juli 2008 hat dann Felix Barz
aus Grafenhausen das Schlagzeug bearbeitet. Der Drummer, der auch bei „The Hardbeat“
und „Umleitung“ die Schlagstöcke wirbelt, hat sich in den zwei Jahren sehr gut entwickelt
und in die Band eingebracht. Seit Juli 2008 setzt die Band nun auf die Dienste von
„Blether“-Schlagzeuger Silas Benz aus Kappel. Der Schüler der Musikschule Lahr
hat ein umfangreiches musikalisches Talent. Des Weiteren konnte ab April 2008
der Keyboarder Mirko Büchele, ebenfalls aus Kappel, ebenfalls bei „Umleitung“, verpflichtet
werden. Das Ausnahmetalent bereichert die Band ungemein.
Zu viert will man nun künftig die regionalen Bühnen unsicher machen.